Provisionsberechnung in propgen — Innen, Außen, Multiplikator, automatisch
Schluss mit Excel-Tabellen und Taschenrechner-Akrobatik: propgen rechnet die Provision direkt am Objekt. Innen- und Außenprovision getrennt, netto/brutto automatisch, Berechnungsbasis-Schalter zwischen Angebot und realisiertem Preis, Nettokaltmieten-Multiplikator für Miete und Gewerbe, Provisionsteilung im Gemeinschaftsgeschäft — alles übernehmbar ins Exposé und in die Rechnung.
- Innen- und Außenprovision getrennt — netto und brutto automatisch, jeweils überschreibbar
- Berechnungsbasis-Schalter: Angebotspreis im Inserat, realisierter Preis bei der Rechnung — ein Klick
- Nettokaltmieten-Multiplikator für Vermietung — typisch 2 NKM Wohnen, 3 NKM Gewerbe
- Provisionsteilung im Gemeinschaftsgeschäft — Prozentsatz oder fixer Betrag, beides möglich
- Übernahme der Werte ins Exposé und in die Rechnung — kein doppeltes Erfassen
Provisionen sauber zu kalkulieren ist Pflichtprogramm — und doch landet das bei vielen Maklern bis heute in Excel, am Taschenrechner oder im Kopf. Ab sofort rechnet propgen direkt am Objekt: Innenprovision, Außenprovision, netto/brutto, Berechnungsbasis, Nettokaltmieten-Multiplikator, Provisionsteilung — alles im Objektdatensatz, alles übernehmbar ins Exposé und in die Rechnung.
Berechnungsbasis: Angebot oder realisiert
Solange das Objekt im Markt steht, rechnet propgen die Provision auf den Angebotspreis — das ist die Zahl, die ins Exposé gehört. Sobald das Objekt verkauft ist, wechselt ein Schalter die Berechnungsbasis auf den realisierten Preis. Damit ist die Provision in der Rechnung exakt das, was du tatsächlich verdient hast — nicht das, was im Inserat stand.
Im Beispiel oben wechselt das Maklerhaus nach Vertragsabschluss auf Realisierter Preis: 678.000 €. 4,00 % Innencourtage ergeben 27.120,00 € netto bzw. 32.272,80 € brutto — propgen rechnet, du musst nichts nachhalten.
Innen- und Außenprovision getrennt
Reine Innenprovisions-Deals (wie im Beispiel oben), klassische Verteilung zwischen Käufer und Verkäufer, oder Sondermodelle — propgen kennt beide Seiten. Die Felder für Innen- und Außenprovision sind unabhängig konfigurierbar, jeweils netto und brutto, jeweils überschreibbar. Wer ausschließlich Innenprovision aufruft, lässt die Außenprovision auf 0,00 %.
Nettokaltmieten-Multiplikator für Vermietung
Bei Mietverhältnissen läuft die Provision nicht über einen Prozentsatz vom Kaufpreis, sondern über einen Multiplikator der Nettokaltmiete. propgen rechnet das nativ: NKM × Faktor — der Faktor ist pro Objekt frei einstellbar. Übliche Spannen: ca. 2 NKM bei Wohnungsvermietungen, bis zu 3 NKM im gewerblichen Bereich. Funktioniert für Wohnen wie für Commercial — siehe Mietvertragsverwaltung für den nachgelagerten Vertragsprozess.
Provisionsteilung im Gemeinschaftsgeschäft
Wenn zwei Maklerhäuser den Deal gemeinsam abwickeln, teilst du die Provision direkt am Objekt — als Prozentsatz oder als Fixbetrag, je nach Vereinbarung. Beide Anteile bleiben im Datensatz dokumentiert und stehen in der späteren Rechnung als eigene Positionen zur Verfügung.
Übernahme ins Exposé und in die Rechnung
Die berechneten Provisionswerte fließen direkt in zwei Richtungen weiter: ins Exposé (für die Pflichtangabe gegenüber Interessenten) und in den Rechnungsversand. Für die Rechnung wechselst du einfach die Berechnungsbasis von Angebotspreis auf realisierten Preis — die Provision passt sich auf den Cent genau an. Den Rest übernimmt das Rechnungsmodul mit Mergefield und Auto-Zähler.
Für die Rechnungserstellung selbst — Nummernkreis, Mergefields wie {{ rechnung.nettobetrag }}, automatische Zähler — siehe das Rechnungen-Release.
Verwandte Releases
Die Provisionsberechnung schließt eine Lücke zwischen Vermarktung und Buchhaltung: Web-Exposé zeigt die Provision dem Interessenten, Mietvertragsverwaltung sammelt die Mietverträge, Vorlagen liefern das Layout für die Rechnung, Rechnungen übernehmen Nummernkreis und Versand.
Den Gesamtüberblick gibt der Funktionsüberblick — wer Anbieter direkt vergleichen will, findet das im KI-Funktionsumfang.
Rechtshinweis: Die in propgen vorbelegten Standardwerte (z. B. Mehrwertsteuersatz 19 %) sind exemplarisch. Provisionshöhen, Umsatzsteuerpflicht und Pflichtangaben in Exposé und Rechnung sind im Einzelfall mit Steuerberatung und Rechtsabteilung abzustimmen.